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SCHWARZMANN///

Umbauten, Retrofits & Anlagenmodernisierung

Umbauten, Retrofits & Anlagenmodernisierung
in Paderborn

Wächst ein Werk, wächst die Fertigung oft über die bisherige Hallengrenze hinaus. Bei einem Umbau in Paderborn kann das heißen: Eine bestehende Linie wird in einen neuen Hallenabschnitt verlängert, und der Übergang zwischen Alt- und Neubau wird Teil der Anlage.

Paderborn zählt rund 156.000 Einwohner und liegt in Nordrhein-Westfalen.

In Paderborn fertigt die CLAAS Industrietechnik Antriebstechnik; das Unternehmen hat am 10. Oktober 2026 eine Erweiterung des Werks angekündigt (Stand Oktober 2026). Allgemein gilt, wenn eine Linie in einen Neubau verlängert wird: Am Übergang liegen oft Unterschiede, die die Anlage überbrücken muss – eine Fuge zwischen den Bodenplatten, leicht abweichende Höhen, eine Wand mit Durchbruch. Bei einer Linienverlängerung werden diese Punkte aufgenommen, bevor der Linienübergang geplant wird.

Für eine Linienverlängerung in Paderborn nehmen wir den Übergang zwischen bestehendem und neuem Abschnitt gemeinsam mit Ihnen auf: Fugen, Höhen und Durchbrüche. Danach werden die Baugruppen am bisherigen Linienende angepasst, die neuen Abschnitte aufgebaut, über den Übergang hinweg ausgerichtet und elektrisch angebunden; beim Wiederanlauf unterstützen wir im vereinbarten Umfang. Wer Arbeiten am Gebäude ausführt, etwa Wanddurchbrüche und Brandschutzabschottungen, wird im Projektumfang vor Beginn festgelegt. Umbauten führen wir bundesweit aus.

Häufige Fragen zu Umbauten, Retrofits & Anlagenmodernisierung in Paderborn

Was passiert an der Fuge zwischen Alt- und Neubau?

Übergänge müssen die Bewegungen aufnehmen können, die zwischen zwei Bodenplatten auftreten können. Wie der Übergang dafür ausgeführt wird, legt die Konstruktion der Linie bzw. der Hersteller fest. Welche Bewegungen zu erwarten sind, gibt der Tragwerksplaner des Gebäudes an; wir bauen den Übergang nach diesen Vorgaben auf und richten ihn aus.

Wie wird über zwei Hallenabschnitte hinweg ausgerichtet?

Von einer gemeinsamen Bezugslinie aus, die über den Übergang hinweg festgelegt wird. Weichen die Bodenhöhen ab, wird das über den Unterbau und die Höhe der Aufstellelemente ausgeglichen, nicht durch Verkanten einzelner Baugruppen.

Woher kommt die elektrische Versorgung für den neuen Abschnitt?

Häufig aus einer neuen Verteilung im Erweiterungsbau. Wie Anlagenteile auf beiden Seiten des Übergangs versorgt und, wo nötig, gemeinsam abgeschaltet werden, legen der Elektroplaner des Gebäudes und der Hersteller der Linie fest; wer die Verteilung selbst als Gebäudeinstallation ausführt, wird im Projektumfang vor Beginn festgelegt.

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