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SCHWARZMANN///

Maschinenverlagerung & Relocation

Maschinenverlagerung & Relocation
in Bochum

Wer eine Produktion nach Bochum verlagert oder innerhalb der Stadt in einen Neubau umzieht, plant meist auf zwei Termine hin: das Ende am alten Standort und die Fertigstellung der neuen Halle. Eine Verlagerung sollte deshalb so geplant werden, dass nicht demontiert wird, bevor der neue Standort die Anlage aufnehmen kann.

Bochum zählt rund 359.000 Einwohner und liegt in Nordrhein-Westfalen.

Auf dem Gelände des 2014 geschlossenen Opel-Werks I in Bochum-Laer ist der Gewerbe-, Industrie- und Wissenschaftsstandort MARK 51°7 entstanden. Ist der Zielstandort einer Verlagerung in Bochum ein Neubau, entscheidet sein Fertigstellungsstand über den Demontagetermin: Ist die Bodenplatte fertig und belastbar, liegt am Aufstellort die nötige Versorgung an, sind Zufahrt und Tore nutzbar? Wird früher demontiert, als der Neubau bereit ist, muss die Anlage zwischengelagert werden – mit zusätzlichem Aufwand und einem weiteren Transport.

Für eine Verlagerung in Bochum legen wir den Demontagetermin erst fest, wenn der Fertigstellungsstand des Neubaus ihn zulässt. Danach folgen in einem Ablauf Erfassung, Demontage, Transportkoordination sowie Wiederaufbau mit Ausrichtung und elektrischem Wiederanschluss in der neuen Halle. Die Durchführung des Transports wird projektbezogen vereinbart; Verlagerungen führen wir bundesweit aus.

Häufige Fragen zu Maschinenverlagerung & Relocation in Bochum

Wer bestätigt, dass die neue Halle bereit ist?

Der Bauherr bzw. die Bauleitung: Die Freigabe der Bodenplatte für die Lasten der Anlage und ein verbindlicher Termin für die Einspeisung am Aufstellort müssen von dort vorliegen. Danach gleichen wir Aufstellfläche, Zugänge und Anschlüsse mit der Anlage ab und legen den Demontagetermin fest.

Was, wenn sich der Neubau verzögert?

Dann ist zu entscheiden, ob die Anlage am alten Standort weiterläuft, bis der Neubau fertig ist, oder ob sie demontiert und zwischengelagert wird. Kann der alte Standort noch genutzt werden, ist das Weiterlaufen häufig die wirtschaftlichere Lösung; die Entscheidung hängt von Ihren Fristen ab.

Muss die Elektroinstallation im Neubau fertig sein, bevor der Wiederaufbau beginnt?

Nicht zwingend, der Termin für die Einspeisung sollte aber feststehen: Die Anlage kann aufgebaut und ausgerichtet werden, während letzte Arbeiten am Gebäude laufen; elektrisch angeschlossen wird sie, sobald die Einspeisung am Aufstellort anliegt. Wer die Gebäudeinstallation ausführt, wird im Projektumfang vor Beginn festgelegt; sie liegt üblicherweise beim Bauherrn.

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